advaita tanbtra

Künstlerisches


Mitwirkung als Chorsängerin bei

"Passione e Morte"




































Karten: 14.- EUR, ermässigt 11.- EUR
Kartenvorverkauf ab 22.01.2015:
bitte senden Sie eine Email an: ticket@cantoeterra.de
mit Angabe des Datums und der Anzahl der gewünschten Karten.

Vielen Dank





Videomitschnitte meiner Performances

Entstanden in einem Projekt "Performance, Tanz und digitale Medien" des Fachbereichs Medienkunst der UDK Berlin, Leitung Dominik Busch.

Zeigt Ausschnitte eigener Stücke und Improvisationen:
- LIGHT PLAY
-SCHUBERT FRAGMENTE
sowie mein Engagement zusammen mit / als auch in Projekten Anderer:
- FÄDEN (Julia Kami)
- REFLEKTIONEN (Kamera-Kreisfahrt-Installation von von Dominik Busch und Studenten der UDK Berlin)
- POSTURBIA (Gemeinschaftsarbeit von Sabe Wunsch, Maria Eriksson und Susanne Held)

Ich liebe es, ortspezifisch zu arbeiten und mich auf einen Raum, seine Geschichte, Schwingungen und besonderen Bedingungen einzulassen.
Vieles davon hat temporären Charakter und existiert heute so nicht mehr:
Das wie in einem Dornröschenschlaf mit fadendünnen Kalkstalaktiten an der Backsteindecke sich befindende Gewölbe von POSTURBIA fiel dem Bau des Berliner Stadtschlosses zum Opfer. Ehemals als Stütze für das Nationaldenkmal gegenüber des alten Schlosses errichtet, war es nach dessen Sprengung 1950 obsolet geworden und wurde ebenfalls geschliffen. Schade, dabei waren dabei viele imposante Tiergestalten dort zu sehen, weswegen es auch "Der kleene Zoo von Willem Zwo" genannt wurde:

"Die Schlossfreiheit am Kupfergraben war bis zum Ende des 19. Jahrhunderts mit einer Häuserzeile bebaut, die für den Bau des Nationaldenkmals abgebrochen wurde.
Das Denkmal, eingeweiht 1898 anlässich der 10. Wiederkehr des Todestages von Kaiser Wilhelm I. kam weitgehend unversehrt über den Krieg und wurde 1950, zeitgleich mit der Sprengung des Schlosses, abgetragen. Bis auf einen Adler, der im Hof des Märkischen Museums auf einem Erker sitzt und die vier Löwen, die heute das Raubtierhaus im Tierpark Friedrichsfelde “bewachen”, wurde die bronzenen Figuren des Denkmals eingeschmolzen.
Der leere Sockel sollte in der DDR zu einem Denkmal des Widerstandes und der Opfer des Nationalsozialismus umgewidmet werden (FIAPP), daraus wurde nichts." (Quelle: http://berliner-schloss.de)
Als wir dort gearbeitet haben, stand noch der vom Asbest befreite Palast der Republik, der dann ja leider auch quälend langsam und sukzessive "rückgebaut" wurde. Ein schmerzhafter und tragischer Fehler meiner Meinung nach, wo wie so oft in der Geschichte Berlins, große materielle Werte und jede Menge Potential sinnlos zerstört wurde.
Dabei erinnere ich mich noch an eine Befragung, nachdem die Mehrheit der BerlinerInnen sich für den Erhalt des Palastes ausgesprochen hatte.

Oder der Neuköllner Künstlerhof "Rue Bunte" in der Karl-Marx-Straße, wo die Performance FÄDEN über mehrere Stunden am Stück zu sehen war. Dort ist in 1:12 min ein Flugzeug zu hören, da sich der Ort direkt in der Einflugschneise des Flughafens Tempelhof befand.
Ein jähes Glücksgefühl durch Kindheitserinnerungen aber auch Ehrfurcht vor den technischen Errungenschaften, die den uralten Menschheitstraum vom Fliegen möglich gemacht haben wurden durch das Geräusch und die Präsenz des Flugzeuges so dicht über uns in mir ausgelöst.

Last but not least möchte ich meinen KollegInnen, MitstreiterInnen und WeggefährtInnen danken, ohne die diese Arbeiten so nicht möglich gewesen oder gar nicht erst entstanden wären.
Ich verehre eure Künstlerseele und ihre dynamische, sensible und kreative Schubkraft darin.
Lasst uns dranbleiben, please go on with it!




Schubert-Fragmente / *künstlergruppe heldenroth /
Berlin, Genezareth-Kirche

 

 

Performance / *künstlergruppe heldenroth /
Berlin, Körnerpark


 

Kurzbio:
Susanne Held (D)
Tänzerin, Performerin, Sängerin, Schauspiel,
Körperpsychotherapie im neo-tantrischen Kontext

1968* in Mainz
1988 - 1993
Umzug nach Berlin, Schauspielausbildung und Arbeit
als Schauspielerin in der freien Theaterszene
1993 -1997
Bühnentanzausbildung mit dem Schwerpunkt moderner
und zeitgenössischer Tanz
2003 - 2010
klassischer Gesangsunterricht sowie Einzelunterricht
im Jazz- und Chansonbereich

Seit 1997 Engagements als Tänzerin und Performerin in verschiedenen Kunstprojekten, interdisziplinären Performances sowie bei kommerziellen Auftritten.
Ich entwickele eigene Konzepte und Choreographien für Gruppen- und Soloauftritte, forsche an der Verbindung von Tanz, Bewegung und schauspielerischen Elementen mit vorwiegend ortsspezifischen Arbeiten in Kirchen, Gewölben, Gärten etc.
Engagements als Sängerin sowohl chorisch als auch solistisch

Meine vollständige Vita finden Sie hier:
>Vita


Presse und Medien:

http://lange-nacht-des-buches.de/?s=karin+krautschick
http://www.poesiefruehling12.blogspot.de/p/mistreiterinnen.html
http://krautschick.de/projekte.html# (vocoder + grundsetse)


Angebote:

Einzel - und Gruppenarbeit zu den Themen Stimme, Atem, Bühnenpräsenz; körperliche Wahrnehmung und sensitives Körpertraining; Erweiterung der eigenen Sinnlichkeit und Spiritualität; Meditationsretreats u.a. zuden Themen Burn-Out-Prävention, Depressionen und Midlife-Krisen-Bewältigung.

Einzeltermine bitte individuell vereinbaren.